Journal
Über dieses Magazin und seine Arbeitsweise
Ein Magazin über Eishockey und die Sportarten auf demselben Eis, geschrieben für Menschen, die zuschauen, spielen oder das Kind zum Training fahren.
Eiskante ist ein Magazin über Eishockey und das, was um dieses Spiel herum stattfindet. Es richtet sich an drei Gruppen, die sich stärker überschneiden, als man denkt: Menschen, die selbst spielen, Menschen, die zuschauen, und Menschen, die jemanden zum Training fahren und dabei drei Stunden in einer kalten Halle sitzen.
Wie die Rubriken geschnitten sind
Die Aufteilung folgt nicht der Struktur des Sports, sondern den Fragen, mit denen Menschen ankommen. Wer wissen will, was auf dem Eis passiert, findet das unter Sport. Wer etwas kaufen, tragen oder pflegen muss, geht nach Ausrüstung. Für alles, was den Körper betrifft, gibt es Gesundheit & Ernährung. Die Wege zur Halle und die Zeit darum herum stehen unter Reisen & Freizeit, die Zahlen und ihre Verarbeitung unter Technik & Medien. Kürzere Stücke erscheinen im Journal.
Diese Rubriken sind absichtlich weit geschnitten. Ein Text über Schlittschuhpflege, einer über Ernährung an Turniertagen und einer über Statistikportale haben wenig gemeinsam, außer dass dieselben Leute sie brauchen.
Regeln, nach denen hier geschrieben wird
Vier Festlegungen
- Nachvollziehbar statt behauptet. Was hier steht, soll sich prüfen lassen. Wo Spannen genannt werden, sind es Größenordnungen und keine Messwerte.
- Keine personenbezogenen Ratschläge. Gesundheitstexte geben allgemeine Orientierung für gesunde Erwachsene und ersetzen keine Untersuchung.
- Keine Kaufempfehlungen nach Marke. Wir beschreiben Aufgaben, Passform und Pflege, nicht Modelle.
- Datum am Text. Jeder Beitrag trägt den Stand seines Inhalts, und ältere Beiträge werden überarbeitet statt gelöscht.
Was hier nicht stattfindet
Kein Liveticker, keine Transferbörse, keine Ergebnisdatenbank. Für all das existieren spezialisierte Angebote, und sie machen es besser, weil sie es den ganzen Tag machen. Wo diese Angebote liegen, steht im Überblick über die Datenbanken und Statistikportale.
Ebenfalls nicht: Bewertungen einzelner Mannschaften, Spielerkritik und alles, was auf Personen zielt. Der Sport ist im Amateurbereich klein genug, dass so etwas Schaden anrichtet und nichts erklärt.
Wie es weitergeht
Das Magazin wächst entlang der Fragen, die auftauchen. Manche Themen bekommen einen eigenen Text, andere bleiben eine Notiz im Journal. Alles, was bisher erschienen ist, steht gesammelt im Archiv.
Wer sich einen Überblick über die Begriffe verschaffen will, bevor er tiefer einsteigt, ist im Lexikon von A bis Z am besten aufgehoben.
Einstieg finden
Für Neueinsteiger in den Sport sind die Regeln im Eishockey der kürzeste Weg zum Verständnis, gefolgt von den Positionen.
Wer dagegen zum ersten Mal selbst aufs Eis will, beginnt bei der Grundausstattung und beim Aufbau einer Trainingseinheit.